Presse
Interview in der Welt am Sonntag
Geigenbaumeister Thomas Rojahn, 49, betreibt in Berlin eine eigene Werkstatt. Warum er für ein Instrument mehrere Monate braucht, keines wie das andere klingt – und was passieren muss, damit Musikschüler nicht gleich aufgeben. → mehr
25. SEPTEMBER 2022 • WELT AM SONNTAG • NR. 39
Interview mit Berliner Schulpate - Juni 2021

Lebenskünstler und Freigeist
Artikel im Berliner Abendblatt vom 16.06.2018, online vom 16.07.2018:
Für den ersten Teil einer neuen Serie "Mit meiner Hände Arbeit" traf sich die Autorin mit dem Kreuzberger
Geigenbauer Thomas Rojahn → mehr
07.04.2023: Wiederholung der RBB Dokumentation vom 27.02.2018

Geigenbaumeister Thomas Rojahn in der RBB-Dokumentation Auf dem Landwehrkanal – Berlin mit dem Schiff erfahren (zur Zeit nicht mehr in der Mediathek)
Geigenbauer Thomas Rojahn und die Leidenschaft für sein Handwerk
Artikel in der "Berliner Woche" vom 25. März 2016:
Kreuzberg. Wie stellt man sich einen typischen Geigenbauer vor? Wahrscheinlich einen Mann schon etwas älteren Jahrgangs, der,
bekleidet mit Schürze oder Arbeitsanzug, seinem Handwerk nachgeht... → mehr
Von Stemmeisen und Planetentönen

Hartmund Welscher (Van-Magazin) im Gespräch mit dem Kreuzberger Geigenbauer Thomas Rojahn → mehr
Erstplatzierung beim Internationalen Geigenbauwettbewerb in Náchod
Klangvergleich mit der Stradivari
Für junge Musiker sind es nicht selten Erstplatzierungen bei internationalen Instrumentalisten-Wettbewerben,
die das Fundament zur großen Bühnenkarriere bilden. Hier werden Publikum, Medien und Plattenfirmen auf junge Talente aufmerksam,
werden Kontakte geknüpft und Verträge geschlossen. Doch auch für das Werkzeug der Musiker, die Instrumente selbst, gibt es derartige
internationale Wettbewerbe. Tomasz Rojahn, der sein Handwerk in... → mehr
Erlanger Nachrichten vom 25. Mai 2004